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Wildwasserpaddeln ist eine Form des Kanusports, bei der Wildwasser mit einem Kanu oder Raft befahren wird. Man unterscheidet die Schwierigkeit nach der Wildwasserschwierigkeitsskala.

Das Wildwasser-Extrem-Paddeln bezeichnen einige Wildwasserpaddler auch als »stürzen gehen«, was den Charakter der befahrenen Flüsse widerspiegelt: steil, verblockt, wuchtig.

Als Breitensport wird Wildwasserpaddeln aus reinem Vergnügen ausgeübt. Wettkämpfe auf dem Wildwasser werden in den Disziplinen Wildwasserrennsport, Kanuslalom und Kanurodeo ausgeübt. Kanurodeo ist auch eine Variante und Trainingsform der Breitensportler.

Wildwasserpaddeln kann sehr gefährlich sein, insbesondere wenn man sich nicht an die Sicherheitsregeln hält.


Kanurennsport ist eine Wassersportart, bei der man so schnell wie möglich eine festgelegte Strecke auf einem geraden Gewässer mit einem Kanu zurücklegt. Dabei treten pro Rennen bis zu neun Kanuten auf mit Bojen gekennzeichneten Bahnen gegeneinander an. Der Kanute, der mit seinem Boot als erstes die Ziellinie überfährt, hat das Rennen gewonnen.


Kanupolo ist eine Mannschaftssportart, die auf einer Wasserfläche gespielt wird. Dabei sitzen die Spieler in kleinen und wendigen Einerkajaks.
 
Spieler beim Werfen auf das Tor

Ein Team besteht aus je fünf Feldspielern und bis zu drei Auswechselspielern, die jederzeit beliebig oft eingewechselt werden können. Es wird mit fliegendem Torwart gespielt. Das heißt, dass immer der Spieler Torwart ist, der gerade dem Tor am nächsten ist. Der Torwart darf nicht angegriffen werden.
Der etwa fußballgroße Ball kann sowohl mit den Händen als auch mit dem Paddel gespielt werden. Man darf mit dem Paddel und mit den Händen Tore werfen. Erlaubt ist auch, den Gegner, der gerade in Ballbesitz ist durch Schubsen an der Schulter zu kentern. Die Regeln sind so formuliert, dass alle Aktionen unterbunden werden, die andere Spieler verletzen könnten. Zwei Schiedsrichter pfeifen ein Spiel.


Kanurodeo ist eine junge Disziplin des Kanusports. Ein Paddler macht mit seinem sehr kurzem, geringvolumigen Kanu verschiedene akrobatische Figuren (die Namen haben, wie etwa "Loop" oder "Cartwheel"). Die Sportler treffen sich an sog. Playspots, wo leichtes bis mittelschweres Wildwasser Walzen und Surfwellen bildet. Es geht dabei um die perfekte Beherrschung des Bootes im bewegten Wasser.

Den meisten Paddlern macht Kanurodeo einfach nur Spass, dennoch hat sich Kanurodeo inzwischen als Wettkampfsportart mit komplexem Punktesystem für die Bewertung etabliert. 1991 fanden die ersten (noch inoffiziellen) Weltmeisterschaften statt. Ab 2007 wird es unter Führung des ICF offizielle Wettkämpfe geben. Ob es unter führung des Icf offizielle Wettkämpfe geben wird ist unklar; in der Szene wird noch diskutiert



Mir persönlich macht das paddeln auf Wildwasser am meisten spaß und ich finde es gibt einem einfach einen gewisen kick . Allerdings betreibe ich eine mischung aus normalem wildwasser und ein wenig freestyle ich bin zwar noch nicht sehr gut in dem schlagen von Carhtwheels oder der  gleichen (bis aufs kerzen das klappt schon ganz gut)

Nun erklär ich mal einen Begriff der hier wohl noch öfters auftauchen wird "Lofer"

also Lofer ist eigentlich ein kleines Dörfchen in Östereich aber wenn ich hier von loferrede dann rede ich eigentlich vo dem was  dort jeden sommer auf dem örtlichen campingplatz abgeht.

Bei dieser Jugendwoche handelt es sich um ein Projekt des DKV`s (Deuthscher Kanu Verband) das dazu dienen sollden umgang mit dem Boot auf bewegtem Wasser und der Natur den Jugendlichen näher zu bringen. Allerdings steht natürlich auch derspaß am paddeln und die bekanntschaft neuer Kanuten aus Deutschland ( auser Bayern und Baden-Wührtembergdie haben ihre eigen Wildwasserwoche ) mehr dazu werde ich dann nacher noch erläutern.



 
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